Jan
31
2009
Wer in Argentinien seinen Urlaub verbringen möchte, solle wissen, dass alleine die Hauptstadt Buenos Aires einen Besuch wert ist. Viele der Urlauber nennen die Stadt auch Paris des Südens.
In Buenos Aires gibt es viel zu sehen und zu erleben. Alleine das Erlebnis einer ganzen Tangonacht oder das landestypische Essen, das traditionsreiche Asado (Fleischgericht) ist für jeden schon ein Grund seinen Urlaub wieder hier zu verbringen. Hier gibt es aber auch viele Plätze an dem berühmte Leute gelebt haben oder beerdigt sind. Alleine das Bacadi-Grab, den Urheber des gleichnamigen Schnapses sollte man gesehen haben oder auch die Bacadivilla. Ebenso die Plätze und Gräber anderer argentinischen Berühmtheiten, wie Eva Peron, Carlos Gardel usw.
Da der Wechselkurs in Argentinien besonders zu Gunsten der Touristen ausfällt, werden natürlich auch gerne die Einkaufszentren der Stadt besucht. Der Stadtteil San Telmo ist einer der berühmtesten von Buenos Aires, da man sich durch seinen Flair über hundert Jahre zurückversetzt in der Zeit fühlt. Dort sollte man unbedingt einmal den Feria de Antiguedades am historischen Plaza Dorrego besuchen. Hierbei handelt es sich um einen Antikmarkt. Ebenso sollte man das berühmte Gebäude Musio Penitenciario, mit einem Alter von 150 Jahre und welches ein von Jesuiten gebautes Gefängnis war, besuchen.
Jan
26
2009
Die Ostsee ist der ideale Urlaubsort, da man nicht nur zum Baden gehen hierher fahren muss. Die See ist bei jeder Gesellschaftsschicht als Urlaubsort beliebt, da es hier die verschiedensten Möglichkeiten für die Unterkunft gibt. Entweder wählt man ein Hotel aus der Mittel- bis zur Firstclass, eine Pension, einen Ferien – Bungalow, man zeltet oder fahrt an die Ostsee zum Campen um sich von dem stressigen Berufsalltag zu erholen.
Jedes Jahr finden in der Hauptsaison verschiedene Veranstaltungen statt, die noch mehr Besucher anziehen sollen. Da wäre die Travemünder Woche, die zweitgrößte Segelregatta auf der ganzen Welt. Ebenso der Rostocker Weihnachtsmarkt ist einen Besuch wert, schon alleine wegen seinem Freizeitpark. Die Kieler Woche ist ein Sommerfest und zugleich das größte Segelsportereignis der Welt. Auch die Warnemünder Woche sollte man erlebt haben. Hier gibt es die verschiedensten Segle und Surfveranstaltungen. Man sollte aber auch die Hansewoche nicht vergessen, wenn man sein Pflichtprogramm bei dem Besuch an der Ostsee erfüllen möchte.
Jan
25
2009
Berlin ist eine Stadt die eng mit der Geschichte Deutschlands verbunden ist. Solche Male aus vergangener Zeit sind z. B. der Berliner Reichstag oder das Brandenburger Tor. Es wurde innerhalb von drei Jahren, seit der Grundsteinlegung im Jahre 1788 errichtet. Ebenfalls sollte man die Deutsche Staatsoper besuchen, deren Gebäude im Jahre 1743 gebaut wurde. Die Deutsche Staatsoper wurde ganz im Rokokostil gehalten. Ebenfalls gesehen haben, sollte man die deutsche Staatsbibliothek, welche vom bekannten Architekten Andreas Schlüter im Jahre 1747 errichtet worden war. Ein Denkmal mit sehr alter Geschichte ist auch die Hedwigs-Kathedrale. Sie ist die seit 227 Jahren die Hauptkirche des Katholischen Bistums in Berlin. Auch der französische Dom am Gendarmenmarkt ist einen Besuch wert. Wer soll es glauben die im Jahre 1809 gegründete Berliner Universität brachte alleine 27 berühmte Wissenschaftler hervor, die später alle den Nobelpreis gewannen. Wer sich mehr für die Technik interessiert sollte unbedingt das Vox-haus besichtigen. Hier erfährt man alles über die Geschichte des Rundfunks in Deutschland.
Jan
24
2009
Wer in Hamburg Urlaub macht, sollte unbedingt einen Spaziergang am Hafen, dem Tor zur Welt machen, der Anblick des Sonnenuntergangs am Hamburger Hafen ist einfach herrlich. Auch die Reeperbahn oder auch Rotlichtmeile sollte man gesehen haben. In Hamburg gibt es auch verschiedene Cafes, Restaurant usw. in denen man hervorragend Essen kann. Hier soll es in einem Imbiss auch die größten Currywürste in Deutschland geben.
Wenn sie nicht Seekrank werden, ist es ein absolutes Muss auf den Wasserwegen der Speicherstadt eine Rundfahrt zu unternehmen. Ideal ist es, wenn man einen Stadtführer dabei hat, da einem dieser viel über die Historie der Stadt Hamburg erzählen kann. Ist auch einfacher, da man sonst ständig im Reiseführer blättern müsste. Blomen un Planten, die grüne Oase Hamburgs sollte man auch gesehen haben. Hier herrscht für große und kleine eine große Möglichkeit an Aktivitäten. Von einer Rollschuhbahn bis zum Spielplatz gibt es in dem Park fast alles. Gerade im Sommer finden im Blomen un Planten extra Theateraufführungen für die kleinen statt.
Jan
21
2009
Das Carillon im Olympiapark München
Für die Olympischen Sommerspiele im Jahr 1972 wurde das Carillon an der zentralsten Stelle im Olympiapark, dem Coubertinplatz aufgestellt. Es ist eine Art Glockenspiel. Hergestellt wurde es von einer niederländischen Firma und kann heute durch die 50 Glocken 50 verschiedene Tonlagen spielen. Das besondere an diesem Instrument ist, dass es im Jahre dder Anschaffung das zweite funktionsfähige Carillon neben dem im Aschaffenburger Schloss Johannisburg war. Mittlerweilen existieren in ganz Deutschland fünf. Der Olympiapark in München hat aber nicht nur als Sehenswürdigkeit das Carillon zu bieten, es gibt hier noch einiges mehr zu sehen und zu entdecken. So sollte man unbedingt einmal den Olympiaturm besuchen, der sich dort in der Nähe befindet. Der Olympiaturm ist das zweite vorolympische Gebäude im Park. In der zweiten Kanzel befindet sich ein Drehrestaurant in der Höhe von 182 Metern. Dort kann man sich mit den typischen Münchner kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Als große Reisegruppe findet man hier auch Platz, da das Restaurant eine Kapazität von 230 Sitzplätzen hat.
Jan
13
2009
Am Morgen des 11. Septembers 1973 putschten in Chile die Militärs, Flugzeuge bombardierten den Präsidentenpalast. Salvador Allende erschoss sich in seinem amtszimmer. Sein Nachfolger, General Augusto Pinochet, liess alle Linken erbrmungslos verfolgen, einsperren oder deportieren. In jenen Tagen wurden mehr als 3000 Chilenen ermordet. Was als Übergangsregierung begann, erwies sich am Ende als die längste und brutalste Diktatur in der Geschichte von Chile.
Pinochet hob Allendes Reformwerk auf und setzte alles auf die Karte der Privatwirtschaft - nur die Massenmedien blieben staatlich. Mit hohen Auslandsanleihen und der freigabe von Importen steigerte er den Konsum, Ende der siebziger Jahre wähnten sich die chilenen in einem wahren Wirtschaftswunderland. Nur so ist zu verstehen, dass 1980 zwei Drittel der Chilenen einen von General Pinochet vorgelegte neue Verfassung billigten.